Kerstin Westphal – Mitglied des Europäischen Parlaments besucht die Jugendwerkstatt Langenaltheim

Besuch der Schneiderei.

Die Jugendwerkstatt Langenaltheim gGmbH wird zu einem hohen Maß aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert, die durch Landesmittel des Bay. Sozialministeriums ergänzt werden. Die derzeitige Diskussion um die Entwicklung des nächsten mehrjährigen Finanzrahmens wirft Fragen bezüglich einer zukünftigen Finanzierung der arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit auf.

Vor diesem Hintergrund trafen sich MdEP Kerstin Westphal sowie MdL Manuel Westphal zum Gespräch mit Vertretern der Jugendwerkstatt Langenaltheim, der ejsa (Evangelische Jugendsozialarbeit) und der LAG JSA (Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit).

Beim Rundgang durch die Werkstätten berichteten einzelne Jugendliche von ihrer beruflichen Biografie und verdeutlichten, wie sie von der ESF-Förderung profitieren. Ergänzend stellte der Finanzierungsmix der Jugendwerkstatt Langenaltheim gGmbH klar, dass derzeit ein Verzicht auf die ESF-Förderung und die daran gekoppelten Landesmittel nicht möglich wäre.

von links: Kerstin Westphal, MdEP; Klaus Umbach, ejsa Bayern; Gerhard Schleier, Katja Schäfer, Manuel Westphal, MdL; mitte: Anette Pappler, Einrichtungsleitung

Als ausgewiesene Fachfrau für regionale Strukturpolitik unterstrich Kerstin Westphal, dass es ihr auch weiterhin wichtig sei, alle Regionen innerhalb der Europäischen Union zu fördern. Gelder der EU seien Gelder für die Menschen und sollen einen Mehrwert für Europa generieren. Dieser Mehrwert für Europa werde in der Jugendwerkstatt geleistet.